Sinn und Gewinn

Viele Men­schen und Unternehmen suchen inzwis­chen weit mehr als Sicher­heit, Kar­riere oder wirtschaftlichen Erfolg. Die Frage nach dem tief­er­en Sinn ste­ht zunehmend im Mit­telpunkt und ist gle­icher­maßen zu einem eige­nen Markt gewor­den.

In der Strate­giear­beit und der Weit­er­en­twick­lung von Geschäftsmod­ellen und Konzepten ist mir wichtig, diese Arbeit mit Sinn und Werten von Anfang an ehrlich einzubeziehen und erleb­bar zu machen.

Wenn wir sinns­tif­tende Pro­duk­te und Leis­tun­gen für Men­schen entwick­eln und anbi­eten möcht­en, dann sollte auch der Weg wie diese Leis­tun­gen entste­hen, ein ander­er und intu­itiv­er und men­schlich­er Weg sein. Dazu gehören Herz, Ver­stand und Sinn in gle­ichen Maßen.

Zwischen Verstand und Intuition.

Meine Arbeitsweise ist schon seit vie­len Jahren durch zwei Polar­itäten geprägt: Ich möchte die Dinge gerne ver­ste­hen, nachvol­lziehen kön­nen und suche immer die Zusam­men­hänge, um sie anwend­bar zu machen. Was ich nicht ver­ste­he, ist mir sus­pekt.

Die ana­lytis­che Sicht ist genau­so mein Ding wie die Intu­ition. In der Med­i­ta­tion finde ich einen größeren Blick auf das Ganze, neue Per­spek­tiv­en, gute Ideen und auch viel Energie. Zahlre­iche Aspek­te mein­er Arbeit entste­hen aus der Metaebene her­aus.